Euer Produkt als Game.

Hoi, ich heisse Flynn und baue Spiele für Firmen, am liebsten Jump'n'Runs. Euer Produkt ist der Held, eure Orte sind die Welten, und am Schluss gibt es einen Gutschein, einen Knopf zum Shop oder was ihr wollt. Was 2D ist, kann ich.

Das Ganze läuft auf dem Handy und am PC, ohne App-Store und ohne Anmeldung. Ein Link reicht, auch aus Instagram heraus. Eine Runde dauert fünf bis zehn Minuten.

Am besten spielt ihr, bevor ihr weiterlest.

Demo spielen Was kostet das?
Startbildschirm von BLUBBRA RUN mit handgeschriebenem Zettel
BLUBBRA gibt es nicht. Die Limonade habe ich erfunden, damit ihr seht, wie so etwas aussieht.

Was in so einem Spiel steckt

BLUBBRA RUN ist meine Demo. BLUBBRA ist eine erfundene Schweizer Limonade, Sorte Mango-Chili, und die Flasche heisst Blubbi. Hier schreibe ich auf, was ich mir bei jeder Welt gedacht habe. Das ist ein Beispiel. Bei euch würde ich mir dieselben Fragen stellen und auf ganz andere Antworten kommen.

Welt 1, die Plantage

Die Plantage. Angefangen wird dort, wo die Mangos wachsen. Dann habe ich mich gefragt, was eine Limonade besonders macht, und das ist die Kohlensäure. Also lernt Blubbi hier, sich zu schütteln, und wenn man loslässt, schiesst ihn der Sprudel in die Höhe. Diesen Sprung braucht man bis zum Schluss. Bei einem Kaffee wäre es vielleicht ein kurzer Sprint, bei dem alles andere langsam wird, bei einem Kaugummi eine Blase, mit der man schwebt, und bei einem Staubsauger saugt man die Gegner einfach weg.

Welt 2, die Abfüllanlage

Die Abfüllanlage. Danach kommt der Ort, wo aus Mangos Limonade wird. Fliessbänder, Pressen im Takt, Tanks mit dem Logo drauf, und Toni, der Vorarbeiter, der immer gerade Kafi trinkt. Jede Welt bekommt ihre eigene Musik und jemanden, der einem etwas erzählt, weil ein Spiel ohne Leute leer wirkt.

Welt 3, das Openair

Das Openair am See. Hier wird die Limonade getrunken, also gibt es eine Bühne, Lichterketten und Crowdsurfing über die Köpfe der Leute. Übrigens ist in jeder Welt ein goldener Kronkorken versteckt, ganz oben, wo man nur mit einem gut gezielten Sprudel-Sprung hinkommt.

Welt 4, der Kiosk um 3 Uhr

Der Kiosk um drei Uhr nachts. Die Frage war, wer der Feind einer Limonade ist, und das ist der Durst. Hier ist er einem schon auf den Fersen, das Bild läuft von allein weiter, und man muss dranbleiben. So kennt man ihn schon, bevor er als Boss dasteht.

Der Boss, der Durst

Der Boss. Drei Angriffe, ein Tipp-Banner für alle, die selten spielen, und schlagen kann man ihn nur mit dem Sprudel-Sprung. Was man in Welt 1 gelernt hat, braucht man also am Schluss wieder.

Das Ticket am Ende mit Gutscheincode

Das Ende. Eine kleine Feier, ein Abspann mit allen Figuren und dann das Ticket mit einem Code und einem Knopf zum Shop, weil eine Limonade am Ende gekauft werden will. Bei euch kann hier etwas ganz anderes passieren, mehr dazu weiter unten.

Wie aus eurer Firma ein Spiel wird

Ich erfinde nicht einfach drauflos. Bevor ich etwas zeichne, schaue ich mir eure Firma genau an, was ihr verkauft, wo es herkommt, wie ihr redet und was eure Kundschaft an euch mag. Daraus baue ich das Spiel.

Wenn ihr schon Ideen habt oder etwas unbedingt drin haben wollt, schreibt es mir gerne. Ein Maskottchen, ein Slogan, ein Ort, den alle kennen, eine Figur aus eurer Werbung. Und wenn ihr noch keine habt, ist das auch gut. Dann ist das mein Job.

Für eine Lehrstellen-Kampagne wären die Welten eure Abteilungen und der Boss der Wecker, der einen am Morgen früh aus dem Bett holt. Bei einem Festival ginge es von der Anreise über den Eingang und die Bühnen bis zur Afterparty, und am Ende gäbe es den Ticket-Code. Und bei einer Zahnarztpraxis wäre der Boss natürlich das Zahtüüfeli, und es würde zum Beispiel mit Zuckerwürfeln werfen.

Was sich alles anpassen lässt

Kurz gesagt, alles. Damit könnt ihr aber noch nicht viel anfangen, also der Reihe nach.

Der Held. Euer Produkt, euer Maskottchen oder jemand aus dem Team nach Foto, und eine Feder hüpft anders als ein Fass. Ihr könnt die Leute auch selber wählen lassen, zum Beispiel zwischen der Lernenden aus der Werkstatt und dem Lernenden aus dem Büro.

Die Welten. Eure Orte, in eurer Reihenfolge, eine oder zwei im kleinen Spiel und vier im ganzen. Das kann eure Backstube sein, euer Lager oder der Parkplatz am Samstag vor Weihnachten, bei Tag oder Nacht, mit Schnee, Regen oder Wind, der einen schiebt.

Die Figuren. In jeder Welt trifft man jemanden, erfunden oder aus eurem Team, zum Beispiel die Chefin, die winkt. Sie sagen Sachen, die eure Kundschaft kennt, den Slogan aus der Werbung oder den Spruch, der an eurer Kasse jeden Tag fällt. Auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch.

Die Gegner. Was sie sind, wie schnell sie sind und ob sie einen verfolgen oder davonrennen. Bei einem Velohändler wären es vielleicht Autotüren, die plötzlich aufgehen, bei einem Café Wespen, die an den Nussgipfel wollen.

Der Boss. Aussehen, Name, Angriffe und wie man ihn schlägt sind frei, und je verrückter die Idee, desto besser. Er kann ein Monster sein, eine Uhr, die abläuft, oder der Konkurrent, den man nicht beim Namen nennt. Hauptsache, man redet danach noch über ihn.

Effekte und Bild. Wie stark es wackelt, ob Funken, Dampf oder Schnee durchs Bild fliegen und ob alles in Zeitlupe geht, wenn der Boss fällt. Der Look kann klar sein wie bei BLUBBRA, schwarzweiss oder mit Streifen wie am alten Fernseher.

Ton. Jede Welt kann ihre eigene Musik haben. Die mache ich, oder ihr bringt euren Jingle, den Song aus der Werbung oder die Stimme aus dem Radiospot mit. Sogar ein Sprung kann klingen wie eure Kaffeemaschine.

Das, was man sammelt. Euer Produkt, Teile für etwas, das am Ende zusammengebaut wird, oder euer Name, Buchstabe für Buchstabe. Die Anzahl bedeutet etwas. BLUBBRA hat 24 Kronkorken, weil das vier 6er-Packs sind, und eine Bäckerei, die seit 1987 backt, hätte 87 Gipfeli im Spiel.

Was am Schluss passiert

Hier ist nichts fix. Am Schluss kann ein Gutscheincode stehen, für alle derselbe oder für jeden ein eigener. Das Spiel kann eine neue Sorte ankündigen, die man erst sieht, wenn man durch ist. Ein Knopf kann zum Shop führen, zur nächsten Filiale, zum Vorverkauf oder zum Bewerbungsformular. Es kann ein Gewinnspiel geben, ein Bild mit der eigenen Zeit für die Insta-Story, eine Stempelkarte, die sich mit jedem Durchgang füllt, oder eine Abstimmung über die nächste Sorte.

Klein oder ganz

Es gibt zwei Grössen. Das kleine Spiel hat eine oder zwei Welten und passt zu einem Anlass, einer Aktion oder einem kleineren Budget. Das ganze Spiel hat vier Welten, einen Boss und Verstecktes für alle, die ein zweites Mal spielen. Gebaut sind beide gleich sorgfältig. Was ihr bei BLUBBRA seht, ist mein Standard und kein Zuschlag.

Welt 1Welt 1 am Abend, kurz vor dem Presshaus, mit Buchstaben im HUD und einer Mango-Flasche im Gras
Der BossDer Boss mit einem Leben, das Licht ist aus, nur der Boss und Blubbi leuchten

Links Welt 1 am Abend, kurz vor dem Presshaus. Rechts der Boss, wenn er nur noch ein Leben hat.

Bei BLUBBRA heisst das, dass in Welt 1 die Sonne untergeht und in den Hütten das Licht angeht, dass Blubbi sich im Sprung streckt und bei der Landung Staub aufwirbelt, und dass beim Boss zum Schluss das Licht ausgeht. Unterwegs findet man Flaschen aus dem Sortiment, die etwas können. Chili sprintet und bricht Kisten, Mango springt in der Luft nochmal, und mit Eis kann man über den Sirup laufen.

Dazu kommen ein Keller mit der alten Sorte, dessen Code oben im Tank hängt, Sticker fürs Album, sieben Buchstaben, die am Schluss das Rezept für die nächste Sorte verraten, und ein Ende nach dem Ende für alle, die wirklich alles gefunden haben.

Selber testen

Das Spiel öffnet sich in einem eigenen Fenster. Am PC spielt man mit den Pfeiltasten, der Leertaste und X, am Handy mit den Knöpfen im Bild, am besten quer.

Was das kostet

Die Preise sind in Franken, und es kommt keine Mehrwertsteuer dazu. Es sind Ab-Preise, weil kein Spiel wie das andere ist. Den genauen Preis bekommt ihr, sobald ich weiss, was ihr wollt, und der bleibt dann so. Wer mehr will, zum Beispiel mehrere Helden zur Auswahl, einen eigenen Code für jeden Spieler oder gleich mehrere Spiele für eine Kampagne, bekommt dafür eine eigene Offerte.

Das kleine Spiel

ab 2'500

Eine oder zwei Welten, euer Held und eure Figuren, in jeder Welt ein Versteck, auf Wunsch ein Boss und am Ende das Ticket. Dazu eine Anleitung für eure IT oder für die Person, die eure Website betreut.

Das ganze Spiel

ab 5'000

Vier Welten, ein Boss, ein geheimer Raum, Sticker fürs Album und ein Ende nach dem Ende für alle, die wirklich alles finden. So wie BLUBBRA. Auf Wunsch in einer zweiten Sprache.

Dazu kommt das Hosting für 50 im Monat. Es läuft ab dem Tag, an dem das Spiel online geht, lässt sich jeweils auf Ende Monat kündigen, und kleine Änderungen wie ein neuer Code oder ein Saison-Update sind drin. Wer lieber selber hostet, bekommt alles als Paket, dafür kostet es einmalig 500 mehr.

Bezahlt wird die Hälfte bei Auftrag und die Hälfte, wenn ihr das Spiel abnehmt. Zwei Feedback-Runden sind dabei.

Was ihr wahrscheinlich wissen wollt

Wie kommt das Spiel auf unsere Website?

Entweder unter einer eigenen Adresse, die ihr verlinkt, oder eingebettet auf eurer Seite. Eure IT oder die Person, die eure Website betreut, bekommt von mir eine Anleitung mit allem, was sie braucht. Wenn jemand fertig gespielt hat, meldet das Spiel das eurer Seite, und dort kann zum Beispiel ein Gewinnspiel-Formular aufgehen.

Und der Datenschutz?

Das Spiel merkt sich nur den Spielstand, und zwar im Browser des Spielers. Keine Cookies, keine Personendaten, keine Datenbank. Wenn ihr ein Gewinnspiel wollt, läuft das Formular auf eurer Website nach euren Regeln.

Wem gehört das Spiel danach?

Ihr dürft es nutzen, unbeschränkt und für alles, was ihr damit vorhabt. Die Technik dahinter bleibt meine, weil ich darauf weitere Spiele baue. Logo, Marke, Fotos und Musik, die ihr mir gebt, bleiben eure, und ihr bestätigt mir, dass ihr die Rechte daran habt. Das steht alles auch im Vertrag, den ihr vor dem Start bekommt.

Wie lange dauert das?

Vom Auftrag bis das Spiel online ist, sind es je nach Umfang drei bis sechs Wochen. Sobald ich weiss, was ihr wollt, sage ich euch, bis wann es fertig ist, und daran halte ich mich.

Flynn

Wer das baut

Ich bin Flynn, aus Rikon bei Winterthur. Ich baue diese Spiele selber, von der ersten Skizze bis zum letzten Pixel, die Level, die Figuren, die Musik und die Texte. Es gibt kein Studio dahinter. Wenn ihr eine Agentur habt, arbeite ich mit ihr zusammen. Wenn nicht, braucht ihr keine. Wenn ihr mir schreibt, antworte ich selber, und wenn ihr etwas ändern wollt, ändere ich es.

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Zwei Sätze reichen. Wer ihr seid und was ihr vorhabt. Ich antworte euch per Mail.

Schreibt mir Nochmals spielen

flynn@flynnovative.ch